Eine Herausforderung. Viele Perspektiven. Neue Lösungen.
Crowdsourcing bedeutet, eine konkrete Fragestellung für das Wissen, die Erfahrungen und Ideen vieler Menschen zu öffnen. Unternehmen, Forschungseinrichtungen oder öffentliche Akteure bringen eine Herausforderung ein. Eine gezielt angesprochene Crowd entwickelt dazu Ideen, Lösungsansätze oder neue Perspektiven.
Entscheidend ist dabei nicht die Größe der Crowd, sondern die passenden Menschen einzubeziehen. Das können je nach Fragestellung beispielsweise Forschende, Unternehmen, Start-ups, Studierende, BürgerInnen, AnwenderInnen oder ExpertInnen sein.

So läuft Crowdsourcing ab
- Herausforderung definieren
Eine konkrete Fragestellung und das gewünschte Ergebnis festlegen. - Passende Crowd aktivieren
Menschen mit relevantem Wissen, Erfahrungen oder neuen Perspektiven ansprechen. - Ideen und Lösungen sammeln
Beiträge einreichen, diskutieren und weiterentwickeln. - Beiträge bewerten und auswählen
Vielversprechende Ansätze anhand transparenter Kriterien identifizieren. - Ergebnisse weiterentwickeln
Ideen in Forschungsansätze, Kooperationen, Pilotprojekte, Produkte oder Maßnahmen überführen.
Wann eignet sich Crowdsourcing?
Crowdsourcing eignet sich besonders für Fragestellungen, die von zusätzlichem Wissen, unterschiedlichen Erfahrungen oder neuen Blickwinkeln profitieren. So lassen sich neue Lösungsansätze finden, bestehende Ideen weiterentwickeln oder neue Anwendungsfelder erschließen.
Die Herausforderung gibt den Ausgangspunkt vor. Die Crowd erweitert den Lösungsraum.
Let’s innovate together!
Crowd Innovation - Fraunhofer ISI